Reflexionstheoretische
Semiotik
2. Teil: Sprachtheorie
Philosophische
Grammatik der semiotischen Dimensionen
von
Johannes Heinrichs
1981
BOUVIER
VERLAG HERBERT GRUNDMANN BONN
VORWORT
Sollte der vorliegende
zweite Band dieser "reflexionstheoretischen Semiotik" oder
"Sinnprozeßlehre" und das ganze, nunmehr zur Hälfte
vorgelegte Unternehmen eine Grundintuition haben - dergleichen ist auch
bei wissenschaftlichen Werken nicht auszuschließen - dann ließe
sich diese am ehesten mit diesen Worten des Johannes-Prologs ausdrücken.
Man mag die theologisch-personalen Implikationen dabei ruhig dahingestellt
sein lassen und unter "Logos", meist mit "Wort"
übersetzt, das verstehen, was hier wie schon in der "Handlungstheorie"
(Bd.1) "Sinnmedium" genannt wurde. Es geht darum, wie der
Logos zumindest die menschliche Handlungswirklichkeit und Sinnprozesse
strukturiert.
Das scheinbar Unlogische
begeistert uns, weil wir einen heruntergekommenen, verarmten Begriff
vom Logischen haben. Was uns am "Unlogischen" fasziniert,
ist im Grunde das Spiel des Logos in seine unwahrscheinlichen Einfallsreichtum
- vergleichbar mit dem Einen Licht, das sich in tausend und abertausend
Spielarten bricht und verwandelt, sei es in anderen Medien wie der Luft,
sei es im Reflex der Dinge. Das tatsächlich Unlogische aber quält
und beunruhigt uns. Denn das "zoon logon echon" (Aristoteles)
hat es nun einmal mit dem Logos. Leider wurde Aristoteles, wohl kaum
seinen eigenen Grundintentionen entsprechend, zum Urheber einer abendländischen
Logik, die das Logische auf quantitative, umfangslogische Verhältnisse
und im Grunde tautologische Erweiterungen des Nichtwiderspruchssatzes
einschränkte. Ihr gegenüber gewinnen Hegels Feststellungen
aus der Einleitung seiner "Wissenschaft der Logik" erhöhte
Aktualität: "Dadurch, daß bei den Urteilen und Schlüssen
die Operationen vornehmlich auf das Quantitative der Bestimmungen zurückgeführt
und gegründet werden, beruht alles auf einem äußerlichen
Unterschiede, auf bloßer Vergleichung, wird ein völlig analytisches
Verfahren und begriffsloses Kalkulieren. Das Ableiten der sogenannten
Regeln und Gesetze, des Schließens vornehmlich, ist nicht viel
besser als ein Befingern von Stäbchen von ungleicher Länge,
um sie nach ihrer Größe zu sortieren und zu verbinden, -
als die spielende Beschäftigung der Kinder, von mannigfaltig zerschnittenen
Gemälden die passenden Stücke zusammenzusuchen. Man hat nicht
zu Unrecht dieses Denken dem Rechnen und das Rechnen wieder diesem Denken
gleichgesetzt... Damit daß dies tote Gebein der Logik durch den
Geist zu Gehalt und Inhalt belebt werde, muß ihre Methode diejenige
sein, wodurch sie allein fähig ist, reine Wissenschaft zu sein.
In dem Zustande, in dem sie sich befindet, ist kaum eine Ahnung von
wissenschaftlicher Methode zu erkennen. Sie hat ungefähr die Form
einer Erfahrungswissenschaft" (Logik 1, 34f ).
Quantitativer Formalismus
und begriffloser Empirismus gehören innerlich zusammen. Sie können
in den Geisteswissenschaften nicht ausreichen. Gerade was den Zustand
der Linguistik betrifft, ist dies den hellsichtigeren unter ihren Vertretern
längst klar geworden, - ohne dass damit allein schon konstruktive
Wege geebnet sind. Es steht nichts Geringeres an als ein vertiefter
Begriff des Logischen. Da es um Verhältnisse der Selbstbezüglichkeit,
somit der gelebten Reflexion geht, fasse ich diese Idee unter dem Stichwort
"Reflexionslogik", wobei ich mich nicht nur in prinzipieller
Ubereinstimmung mit den großen Transzendentallogikern, sondern
auch mit mindestens einer Richtung der neuesten Logistik weiß:
mit der Schule um Gotthart Günther, die reflexionslogische Verhältnisse
mit formalen, logistischen Kalkülen in einer von der Alltagssprache
losgelösten Schriftform zu erfassen versucht.
Indessen geht es
in diesem Buch keineswegs um solche, wahrscheinlich begrüßenswerte
Formalisierung des Logischen auf reflexionstheoretischem Niveau, sondern
um die Manifestationen des Logos der Alltagssprache selbst. Wo sollte
der Logos zu suchen sein, wenn nicht vorzüglich in der Sprache?
Die "Handlungstheorie" (Bd. 1) wollte ihn auch schon in der
Semantik des Handelns aufzeigen. Das Spiel des Logos in der Vielfältigkeit
seiner empirischen Brechungen bilder hier wie dort das eigentliche Faszinosum.
Wer es mit einem Schematismus verwechselt und die tabellarischen Zusammenfassungen
so interpretiert, zeigt damit, daß er sich auf das Mühsame
dessen, was hier wie dort "Rekonstruktion" genannt wird, nicht
einmal im Ansatz eingelassen hat Erst auf dieser Ebene wären kritische
Korrekturen möglich und erwünscht.
Absicht der vorliegenden
Sprachtheorie ist demgemäß nicht zuletzt Vermittlung zwischen
Philosophie und empirischer Linguistik mit ihrer heillos divergierenden
Strömungen. Philosophie muß aus ihrer Pseudo-Vornehmheit
heraustreten, die sie über den Problemen der konkreter linguistischen
Forschung schweben läßt. Wahre Vornehmheit der Philosophie
kann nur in ihrer Integrationskraft in bezug auf menschliches Wissen
liegen. Solche Integration erfordert heute freilich zugleich freilassende,
aber logisch geordnete Differenzierung der Einzelwissenschaften von
der philosophischen "Mutterwissenschaft". Die Linguistik aber
muß den Zustand des urtümlichen Jagens und Sammelns verlassen,
den ihre großen Vertreter niemals wollten, sosehr er vielleicht
als geistesgeschichtliche Durchgangsstufe auch seine Notwendigkeit hatte.
Bei allen Differenzen
mit Noam Chomsky weiß ich mich im Pathos des Aufs-Ganze-Gehens
mit ihm einig: "Es ist allgemein nicht einsichtig, warum jemand
darauf bestehen sollte, einen isolierten Aspekt des allgemeinen Problems
grammatischer Beschreibung zu untersuchen, außer er hätte
Grund für die Annahme‚ daß dieser Aspekt nicht durch
den Charakter der anderen Aspekte der Grammatik berührt wird"
(Thesen ...‚ 12). "Er müßte zeigen, daß
ihm die Beschränkung des Interesses einen lebensfähigen Gegenstand
übrig läßt. In jedem Fall hat er gewiß keine Basis,
um Einwände gegen den Ansatz anderer Linguisten zu machen, die
die generelle Frage untersuchen, aus der er (meine Meinung nach künstlich
) eine Facette ausgegrenzt hat" (ebd. 15). Viele Linguisten helfen
sich damit, einen Ansatz unvermittelt neben eine anderen zu stellen
und ihren Schülern oder Lesern eine möglich Synthese zu überlassen
bzw. zu suggerieren. Auf diese Weise ist ihnen vielleicht für ihren
Broterwerb geholfen, nicht aber der Allgemeinheit.
Die Allgemeinheit
bedarf heute mehr denn je synthetischer, integrationsfähiger Theorie.
Solche stellt ein innerwissenschaftliches, aber auch. ein gesamtgesellschaftliches
Desiderat dar. Gedacht ist dabei nicht allein an Steuermittel, sondern
an Vertrauen auf die Integrationsfähigkeit wissenschaftlichen Denkens
überhaupt, Integration wiederum sowohl innerwissenschaftlich wie
gesellschaftlich verstanden. "Ist Denken ernsthaft oder ist es
mit den Ohren wackeln?" Diese Frage Gottfried Benns ist die Gretchenfrage
an geisteswissenschaftliche Arbeit in der pluralistischen Gesellschaft,
im Zeitalter der Verwissenschaftlichung aller Lebensbereiche. Der Geist
kann nicht anders denn als Widersacher der Seele erscheinen, wo das
Denken seine Integrationskraft verliert. Das bedeutet gesellschaftlich:
formalisierendes und historisierendes sowie technokratisches Spezialistentum
auf der einen Seite, Langeweile und Irrationalismus auf der anderen
Seite, Orientierungslosigkeit auf allen Seiten. Wahrheit kann, nach
meiner Überzeugung, niemals langweilig sein, wohl die Traktate
über eine formalistisch zurechtgestutzte Wahrheit. Ich hege daher
den innigen Wunsch und die Hoffnung, daß dem an sprachphilosophischen
und linguistischen Fragen interessierten Leser dieses Buch trotz der
auf systematische Vollständigkeit dringenden Art nirgends langweilig
wird. Dies hieße, daß daß Spiel des Logos in seinen
einzelnen Gestaltungen als ganzes nicht mehr spürbar wäre.
Da es um systematische
Ortsbestimmung dieser Gestaltungen oder Phänomene geht, kann ihnen
nicht überall ins einzelne nachgegangen werden. Dies nicht allein
wegen des Umfangs, sondern auch wegen der begrenzten Arbeitskraft und
Detailkenntnisse des Verfassers. Es wäre mir eine besondere Freude,
wenn Studenten und Lehrer der Linguistik nicht nur Anschluß an
philosophische Fragestellungen fänden (wie umgekehrt )‚ sondern
sie sich durch die einzelnen systematischen Ortsbestimmungen sprachlicher
Phänomene zu deren detaillierterer Ausarbeitung ermuntert sähen,
und zwar in einer selbst sprachtheoretisch fundierten Art der Kooperation.
Der Leser wird hoffentlich finden, daß Fragen nicht abgeschnitten,
sondern eröffnet sind. In diesem Sinn wäre das Buch erst zu
Ende geschrieben, wenn die von ihm ausdrücklich gestellten oder
unausdrücklich eröffneten Fragestellungen kooperativ beantwortet
- vielleicht auch korrigiert und beantwortet werden.
Für bisherige
Kooperation danke ich den zitierten (einschließlich den kritisierten)
Autoren und einigen Freunden. Andere haben sich kopfschüttelnd
über den "Wahnsinn" eines solchen Unterfangens zurückgezogen.
"Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode". Diese und
die eingestehende Luzidität unterscheiden meinen Wahnsinn von ihrem,
freilich allgemeiner verbreiteten. Beide Arten wurden durch konkrete
Zusammenarbeit mitgetragen und aufgefangen: im Stadium der Stoffsichtung
und ersten Gliederung von Karl-Werner Wilhelm (Frankfurt/M), sodann
vor allem in der Auführungsphasevon Pia Jüngermann (Bochum).
Hatte ich ihr schon bei der Handlungstheorie für unermüdlich
mitdenkende Hilfe bei der Diskussion und Redaktion des Manuskripts"
sowie für die Herstellung der Register gedankt, so gilt dies für
den vorliegenden Band von dessen Umfang wie von ihrer linguistischen
Kompetenz her in noch höherem Maße. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft
danke ich für die Unterstützung meinerUntersuchungen durch
einen großzügigen Forschungsauftrag zur philosophischen Semiotik.
Mülheim/Ruhr,
(Akademie "Die Wolfsburg"), im Januar 1981 J.H.
INHALTSÜBERSICHT
VORWORT 5
EINLEITUNG: DER
GRUNDANSATZ 17
1. Sprachanalyse
als Sprachsynthetik (17)
2. Sprache als Metahandeln
(20)
3. Die semiotischen
Dimensionen als Differenzierung der Einen Bedeutung (22)
4. Die Doppelung
von Gehalt (signifie) und Gestalt (signifiant) als mehrdimensionale.
Die vierfache Vierfachheit (24)
DIE SEMIOTISCHEN
DIMENSIONEN IN IHRER WECHSELSEITIGEN SUBSUMPTION (DURCHFÜHRUNGSTEIL)
1. DIE SIGMATISCHE
DIMENSION 30
a. Sigmatische Sigmatik
(Wahrnehmbarkeit des Zeichenträgers) 30
(aa) Objektzeichensprache
(30)
(bb) Gestische Sprache
(33)
(cc) Regelverhalten
durch Sprachzeichen (36)
(dd) Regulierung
von Sprachgebrauch (38)
b. Semantische Sigmatik
(Bedeutungsgeprägtheit des Zeichenträgers) 41
(aa) Elemente (42)
(bb) Kleinste selbständige
Bedeutungseinheiten: Wörter (47)
(cc) Sprechhandlungsganzheiten:
Äußerungen (50)
(dd) Texte (53)
c. Pragmatische
Sigmatik (Handlungseinbettung der Sprachzeichen) 58
(aa) Lokutive Referenz:
objektbezogene Sprachspiele (62)
(bb) Illokutive
Referenz: subjektbezogene Sprachspiele (64)
(cc) Perlokutive
(performative) Referenz: sozialbezogene Sprachspiele (67)
(dd) Formative Referenz:
autoreferentielle Sprachspiele (70)
d. Syntaktische
Sigmatik (Systembestimmtheit der Sprachzeichen) 75
Der Begriff des
sprachlichen Wertes als Systemwert (75)
Systemaspekt als
Vermittlung von paradigmatischer und syntagmatischer Achse (78)
Objektbestimmte
Kodierung: Gebrauchswert von Ausdrücken (82)
(bb) Interessenbestimmte Kodierung: Interessenwert von Ausdrücken
(84)
(cc) Kommunikative Kodierung: Kommunikationswert von Ausdrücken
(86)
(dd) Sprachreflexive Kodierung: Logischer Wert von Ausdrücken (90)
2. DIE SEMANTISCHE
DIMENSION 96
a. Sigmatische Semantik:
Identifikatoren (Pronomen und Namen) 99
(aa) Objektiv-demonstrative
Identifikatoren: Demonstrativ-und Fragepronomina (100)
(bb) Subjektrelative
Identifikatoren: Personalpronomina (102)
(cc) Sozial relative
Identifikatoren: Possessivpronomina (105)
(dd) Mediale Identifikatoren:
Namen (107)
b. Semantische Semantik:
Deskriptoren (Wortarten) 114
(aa) Substantive
(114)
(bb) Adjektive (139)
(cc) Verben (146)
(dd) Situatoren:
Fügewörter (161)
c. Pragmatische
Semantik (Prädikation) 168
(aa) Subsumption:
Verbindung im Objektiven (172)
(bb) Valuation (wertende
Zuschreibung): Verbindung im Subjektiven (175)
(cc) Relationierung:
Verbindung durch dynamische Relation (178)
(dd) Modifikation/Performation:
Verbindung im Medium Sprache (183)
Nachtrag zur Negation
(189)
d. Syntaktische
Semantik (zusammengesetzte Prädikation ) 192
(aa) Quantitative
Zusammensetzung: mehrgliedrige Satzteile (193)
(bb) Attributive
Erweiterung: implizite Prädikation (197)
(cc) Attributsätze
(201)
(dd) Eigentliche
Satzgefüge: Konjunktionalsätze (206)
Übersicht und rückblickende Zusammenschau (215)
Abschließende Bemerkungen zur Semantik (218)
3. DIE PRAGMATISCHE
DIMENSION 220
a. Sigmatische Pragmatik
(Informationspragmatik): Lokution 227
(aa) Aussagen: Pragmatische
Modalitäten (228)
(bb) Subjektive
Fragen: innerer Dialog (229)
(cc) Aufforderungsfragen
(231)
(dd) Argumentationen:
zusammengesetzte Lokution (232)
Bemerkung zum Performativen
(234)
b. Semantische Pragmatik
(Ausdruckspragmatik): Illokution 236
(aa) In Form objektiver
Mitteilung: scheinbare Lokution (238)
(bb) In Form direkter
Selbstdarstellung (241)
(cc) Als Thematisierung
interpersonaler Bezüge (243)
(dd) In Form ausdrucksbezogenen
Subjektausdrucks (245)
c.Pragmatische Pragmatik
(Wirkungspragmatik): Perlokution 248
(aa) Unreflektierte
Perlokution (250)
(bb) Strategische
Perlokution (252)
(cc) Kommunikative
Perlokution (255)
Exkurs über
Wahrheit: sprachtheoretisch-dialogischer Wahrheitsbegriff (261)
(dd) Normative Perlokution
(275)
d. Syntaktische
Pragmatik (Rollenpragmatik): Exekution 279
(aa) Lokutionäres
Rollensprechen (281)
(bb) Illokutionäres
Rollensprechen (281)
(cc) Perlokutionäres
Rollensprechen: juristische Akte (281)
(dd) Formelle Metakommunikation
(281)
4. DIE SYNTAKTISCHE
DIMENSION 284
a. Sigmatische Syntax (Grundlagen der Formenlehre) 291
(aa) Phonologische
Gesetze der Elementenauswahl (291)
(bb) Typen morphologischer
Verbindung von Bedeutungseinheiten (294)
(cc) Syntaktische
Mittel der Referenz (303)
(dd) Analogien der
Kodierung (308)
b. Semantische Syntax
(Grundlagen der Satzlehre) 313
(aa) Syntax der
semantischen Referenz: Kongruenz und Korrespondenz (313)
(bb) Syntax der
semantischen Deskription: Wortverbindungen (316)
(cc) Syntax des
einfachen Satzes: die Satzglieder (320)
(dd) Syntax des
komplexen Satzes: Neben- und Unterordnungen (352)
Die Frage des Denkstils
(362)
c. Pragmatische
Syntax (Grundlagen der Textpragmatik) 364
Textsorten und Sprechaktfolgen:
textinterne/textexterne Syntax (365)
(aa) Lokutionäre
Verbindungen: Sachtexte (371)
(bb) Illokutionäre
Verbindungen: Ausdruckstexte (372)
Exkurs zur Doppelbindungstheorie
(373)
(cc) Perlokutionäre
Verbindungen: präskriptive Texte (376)
(dd) Exekutive Verbindungen:
Rollentexte (377)
Textpragmatischer
Grammatikbegriff (378)
d. Syntaktische
Syntax (textsyntaktische Stilistik):Stilfiguren 381
(aa) Sigmatische
Metasyntax: Wiederholungsfiguren (387)
(bb) Semantische
Metasyntax: Analogiefiguren (397)
(cc) Pragmatische
Metasyntax: Wahrheitstropen (410)
(dd) Syntaktische
Metasyntax: Formelle Tropen (421)
Übersicht über
die Stilfiguren (441)
ANMERKUNGEN 444
LITERATURVERZEICHNIS 468
BEGRIFFSREGISTER 477
PERSONENREGISTER 483
ANHANG 1: BEISPIELE
SATZSYNTAKTISCHER ANALYSE (SYNTAKTOGRAMME) 486
ANHANG 2: TABELLARISCHE
ÜBERSICHT DER SYSTEMATIK (DIE DIALEKTISCHEN SUBSUMPTIONSVERHÄLTNISSE)